Aufführung von "Begegnungen" bei der Blau-Kreuz-Gruppe Chemnitz (09.01.2009)

Bezüglich unseres Jahresauftaktkonzertes scheint sich eine neue Tradition zu entwickeln. Nachdem der erste Auftritt des neuen Jahres lange Zeit in Auerswalde stattgefunden hatte, ging es nun schon das zweite Mal in Folge bei der Blau-Kreuz-Gruppe Chemnitz in den Räumen der Chemnitzer Landeskirchlichen Gemeinschaft im neuen Jahr wieder los. Insgesamt sind wir seit 2007 mit unserem Weihnachtsprogramm dort zu Gast – diesmal stand die Jubiläumszusammenstellung "Begegnungen" auf dem Programm.

Bei nach wie vor sibirischen Witterungsbedingungen im Raum Chemnitz bereiteten Ein- und Ausladen keine große Freude: Parkplatznot aller Orten, angefrorene Finger und Zehen, rutschige Treppenhäuser. Zum Glück ging alles ohne Unfälle ab, auch der Aufbau verlief trotz Zeitdrucks problemlos – 18.30 Uhr sollte es losgehen, so dass uns nach der Ankunft gegen fünf nur eine reichliche Stunde blieb. Die Chorbesetzung sorgte dagegen im Vorfeld für einige Umstellungen, da Heike W., Karla, Lydia und Michi konnten nicht dabei sein konnten. So übernahmen Heike E. und Katrin eine zusätzliche Solostrophe, Andrea die Sprechtexte.

Vor wie in den Vorjahren um die 100 Besuchern begann der Abendgottesdienst mit der Nele/Martin-Koproduktion "Weihnachtszeit" und einem gemeinsamen Lied. Dieses war zwar nicht mehr weihnachtlich, wurde aber trotzdem von allen gern mitgesungen. Anschließend gab es noch einige Erläuterungen von Andreas zum Stück, da die meisten Besucher uns erstmals in voller Bandbesetzung erlebten. Befürchtungen, einigen könnte es zu laut werden, bewahrheiteten sich allerdings nicht. Vielmehr lud die uns vor kurzem in einer Konzertkritik attestierte "große refrainseitige Eingängigkeit" der Lieder zum Mitsingen ein – dem Abschluss des Konzertes bildete denn auch der mit allen gemeinsam geschmetterte Refrain von "Lasst uns nun gehen nach Bethlehem". Bis auf einen misslungenen Einsatz des Bandleaders lief bei der Aufführung alles glatt – ein gelungener Einstand ins neue Konzertjahr!

Martin


Die Bilder stammen erneut von Tobias W., der seine Lichtorgel diesmal im Schuppen gelassen hatte:


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