Aufführung von "A chance to change" in der
St. Moritz-Kirche Taura (14.01.2007)

Zum Abschluss der aktuellen Weihnachtssaison waren wir mit der heutigen Aufführung von "A chance to change" in Taura an einer unserer "Stammspielstätten" zu Gast. Seit 1995 fanden hier mit diesem insgesamt 12 ADORA-/Gospellight-Konzerte statt, was die kleinen schmucken Kirche Platz 3 unserer seit Mitte der 1990er geführten Auftrittsort-Statistik beschert.

Der Aufbau am Samstag verlief ungleich weniger kompliziert als noch am Tag zuvor. Gerade die sonst in Taura üblichen, durch den stets sehr imposanten Weihnachtsbaum verursachten Platzprobleme stellten sich diesmal ob unseres geringeren Platzbedarfs nicht. So war der Altarraum schon nach kurzer Zeit bespielbereit und es konnten erste Einstellungen vorgenommen werden. Mit kleineren Problemchen hatte am nächsten Morgen lediglich wieder Andreas zu kämpfen, diesmal waren sie aber nur einer leeren Batterie geschuldet.

Trotz früher Stunde (9.30 Uhr sollte der Gottesdienst beginnen) waren Chor und Band am Sonntag weitgehend munter an Ort und Stelle, was sicher auch mit dem bald einsetzenden strahlenden Sonnenschein zusammenhing. Der kam für die mit dem Fahrrad eintreffenden allerdings etwas zu spät, trug aber nach einem just zu dieser Zeit niedergehenden kleinen Regenschauer zum schnellen Trocknen bei. An die 50 Zuhörer hatten sich unter per CD und Monitorbox ins Dorf erschallenden Glockenklängen (das Geläut der Tauraer Kirche wird im Moment restauriert) aufgemacht, um unserer Darbietung beizuwohnen, Die meisten fanden auch auf Anhieb einen passenden Sitzplatz, nur ein Nachzügler erklomm zunächst siegessicher die Kanzel anstatt die Empore. An die sehr guten Leistungen der beiden letzten Konzerte konnten wir leider nicht ganz anknüpfen, dazu erwiesen sich einige Erkältungen als zu hartnäckig und sorgten mit zahlreichen Hustenan- immer wieder für Stimmausfälle. Die Austrahlung stimmte allerdings, und so war auch heute das Publikum wieder sichtlich angetan. Ein vielstimmiges "Oh happy day" setzte den vorläufigen Schlusspunkt unter die Aufführungen von "A chance to change", das Programm wird aber weiter im Repertoire bleiben und sicher kurzfristig wieder zum Besten gegeben werden können.

Martin


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