Aufführung von "Alles Zufall, oder?" in der Kirche Wittgensdorf (02.01.2011)

Beinahe wie Stars bejubelt, wurden wir auch in diesem Jahr besonders herzlich in der Kirche Wittgensdorf aufgenommen. Mit unserem Weihnacht-Musical "Alles Zufall, oder?" brachten wir einen Tag nach Neujahr den Weihnachtsabend in die Schwesternkirchgemeinde Wittgensdorf/Auerswalde zurück. Traditionell werden wir in jedem Jahr eingeladen, unser Weihnachtsstück aufzuführen und fanden auch in diesem Jahr ein überaus interessiertes, begeistertes Publikum vor. Szenenapplaus spornte alle Darsteller zu Höchstleistungen an. Punktgenau erreichten wir unsere Zuhörer, die mit uns litten, vieles nachfühlen konnten und am Ende mit uns feierten, dass ein Sohn geboren ist.

Eigentlich wollte uns das Wetter ja einen Strich durch die Auftrittsrechnung machen, denn der Weg zur Kirche war eisig, glatt und beinahe unpassierbar. Schon der Gedanke, vielleicht alle Ausrüstung schleppen zu müssen, ließ uns kalten Schweiß ausbrechen. Denn mit jedem Stück wird es mehr Ausrüstung, die für ein buntes, rundes Stück benötigt wird. Wie Heike W. es formulierte: "Erstaunlich, dass zum Schluss doch wieder alles ins Auto passt." Doch alles fügte sich zu einer runden Sache. Alles Zufall, oder...?

Ute

Auch der Auftritt in der Gemeinde Auerswalde/Wittgensdorf zum Jahresab- oder auftakt hat sich mittlerweile zu einer festen Tradition entwickelt. Diesmal war wieder Wittgensdorf dran, denn unsere umfänglichen Aufbauten hätten in Auerswalde den Platz gesprengt. Erste Probleme ergaben sich bei der Anfahrt, 50 m vor der Kirche war Schluss. Zum Glück wies uns ein Mitarbeiter der Gemeinde den Schleichweg über den Friedhof. Der Aufbau erfolgte bei durchweg angenehmen Temperaturen.

In einer gut gefüllten Kirche lieferten wir dann den bisher rundesten Auftritt der "Alles Zufall, oder?"-Weihnachtstournee ab, die Gemeinde ließ sich von Anfang an in das Stück hineinnehmen und es gab reichlich Szenenapplaus. Diesmal wieder komplett mit eigener Technik unterwegs, waren auch die Textverständlichkeit und der Gesamtsound gegeben.

Leider gestaltete sich auch die Abfahrt erneut als Problem. Auf vereistem Untergrund benötigte der voll beladene Transporter endlose Anläufe, um das Kirchgelände wieder zu verlassen. Letztendlich sind wir dankbar, dass alle heil zurückgekommen sind und auch die Technik wieder sicher gelagert werden konnte.

Andreas


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