Was mir bleibt bis du – 35 Jahre ADORA


Im Jahr 2008 liegen sie 35 Jahre zurück, die Anfänge von Band & Chor ADORA. Eine lange Zeit mit Hoch- und Tiefphasen, unter wechselnden musikalischen und politischen Voraussetzungen, unter und mit anderen Namen, Musikern und Sängern. Doch egal was geschah, in allem war Gott mit seinem Segen bei uns.

IHN wollen wir aus diesem Anlass mit einem Programm feiern, welches einen Überblick über alle Schaffensperioden von "Burgstädter Kirchenband" / Gospellight / ADORA geben und die musikalische Entwicklung von Band & Chor dokumentieren soll. Lieder & Texte aus 35 Jahren Bandgeschichte werden dazu teils neu bearbeitet, teils im Originalarrangement erklingen.

- Lieder von Jörg Börner und Andreas Munke
- Uraufführung am 05.09.2008 in Burgstädt
- Livemitschnitt am 24.04.2009 in Burgstädt
- bis heute 4 mal aufgeführt

- Gitarre: Andreas Munke und Stefan Weise
- Bass: Mirko Gräser
- Klavier: Michael Gräser und Martin Munke
- Keyboard: Holger Weise
- Schlagzeug: Kerstin Arnold


1. Adora
(Andreas Munke)

Adora, magnificate Dominum.
Adora, et exalteme nomen eius pariter.
Gustate et videte quoniam bonus Dominus.
Beatus vir qui sperat in eo.

Ich will Gott loben alle Zeit.
Sein Lob soll immerfort in meinem Munde sein.
Und meine Seele soll sich Seines Namens rühmen,
dass alle Welt es hört.

Preist mit mir den Herrn, Sein Name sei erhöht.
Denn Er ist freundlich, wohl dem der Ihm traut.
Preist mit mir den Herrn, Sein Name sei erhöht.
Denn Er ist freundlich, wohl dem der Ihm traut.

Adora!


2. Christus ist mein Leben
(Jörg Börner)

Heute über Wiesen, morgen über Sand.
Heute über Ährenfelder, morgen schon durch ausgedorrtes Land.
Geht mein Weg mit Jesus und nicht immer war
alles einfach leicht zu leben, doch mir wurde einfach später klar:

Christus ist mein Leben, und Sterben mein Gewinn.
Ihm nur will ich treu sein, ihm geb' ich alles hin.

Heute kann ich essen, morgen hab ich Not.
Heute freu ich mich am Leben, morgen wartet schon vielleicht der Tod.
Wenn du, Herr, nicht da wärst, dann wär alles aus.
Aber weil du Liebe bist, holst du mich aus meinem Grab heraus.

Und ist Christus dein Leben, ist Sterben dein Gewinn.
Dann wirst du Ihm treu sein, und gibst Ihm alles hin.


3. Groß und wunderbar
(Jörg Börner, aus "Die Zeit ist nahe")

Groß und wunderbar sind deine Werke.
Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege.
Gott, du Allherrscher. König der Völker.
Groß und wunderbar sind deine Wege.

Wer sollte dich nicht fürchten Herr,
und deinen Namen nicht preisen.
Du allein bist heilig, alle Völker werden anbeten.
Denn dein gerechtes Handeln wurde offenbar.


4. Herr du bist Liebe
(Jörg Börner)

All mein Leben lag im Schatten, eh' mich deine Hand berührt.
Doch ich bin dir, Herr, begegnet, und da habe ich gespürt:

Herr, du bist Liebe, Liebe für mich.
Jesus, ich lebe, ich leb' nur durch dich.

Manchmal konnt' ich nicht verstehen, was um mich herum geschah.
Und es kamen viele Zweifel, weil ich keinen Ausweg sah.
Doch wenn ich dann diese Strecke meines Weges überwand.
Dann verstand ich Jesu' Führung, und dann hab ich auch erkannt...

Früher war ich oft verzweifelt, wusste nicht des Lebens Sinn.
Aber du hast mich verändert, dass ich heute glücklich bin.
Und ist auch das Leben mit dir nicht nur einfach oder leicht.
Denn du führst auch mal durch Tränen, ehe ich das Ziel erreicht.
Doch ich weiß...


5. Wenn du für Jesus Schweres ertragen musst
(Jörg Börner, aus "Wie finden wir das ewige Leben")

Wenn du für Jesus Schweres ertragen musst,
dann ist dir dein Lohn nicht fern.
Wenn man dich beschimpft und dich verfolgt,
trau auf Jesus deinen Herrn, trau auf Jesus deinen Herrn.

Wenn du für Jesus Schweres ertragen musst,
freu dich trotz der schweren Zeit.
Denn du hast schon heute deinen Teil,
an Gottes Ewigkeit, an Gottes Ewigkeit.

Wenn du für Jesus Schweres ertragen musst,
dann verlier' den Mut doch nie.
Es ging vielen Brüdern schon wie dir,
und der Herr bewahrte sie, und der Herr bewahrte sie.

Wenn du für Jesus Schweres ertragen musst,
halte nicht dein Leben fest.
Denn gewinnen kannst du es erst dann,
wenn du's Jesus überlässt, wenn du's Jesus überlässt.


6. Leben in vollen Zügen
(Andreas Munke)

Leben in vollen Zügen, leben gemeinsam mit dir.
Leben in vollen Zügen, Jesus ich bin hier.

Leben ohne Schuld und Sünde, weil Du mein Heiland bist.
Du hast was mich von Gott trennte, für mich abgebüßt.

Leben ohne Angst und Lügen, leben voll Zuversicht.
Fest den Blick auf dich gerichtet, unterwegs zum Licht.

Leben voller Kraft und Freude, leben weil es dich gibt.
Noch bevor ich dich erkannte, hast du mich geliebt.


7. Einzug der Tiere
(Andreas Munke, aus "Solang die Erde steht")

Schaut nur an welch ein Gewimmel, Tiere steh'n in langen Reih'n.
Welch ein Schieben, welch ein Drängen, keiner will der letzte sein.
Kommen her von nah und ferne, wollen in die Arche rein,
alle haben es gehört, bei Noah gibt's den Freifahrschein
in Gottes neue Welt hinein.

Der Löwe motzt und macht gleich Rabbatz,
ich als König der Tiere will den besten Platz.
Doch Noah spricht egal ob arm ob reich,
ob großeoder klein vor Gott sind alle Tiere gleich.
Energisch drängt sich ein Warzenschwein
ohne Rücksicht auf Verluste in die Reihe rein.
Sofort hört man die Affen blaffen und der Kakadu
ruft der Hyäne zu: "Lass das Gnu in Ruh!"

Der Elefant wird ganz unten verstaut,
denn dort hat Noah extra starke Planken eingebaut.
Die Biber bezieh'n das Oberdeck,
wenn sie unten wär'n hätt' die Arche sicher bald ein Leck.
Als die listigen Schlangen auf der Arche einzieh'n,
kann Noah Gottes Willen nicht ganz nachvollzieh'n.
Wenn nur das Viehzeug keinen Ärger macht,
aber Gott hat sich bestimmt auch dabei was gedacht.

Das Schwein grunzt: "Noah, versprich mir's in die Hand,
ich bin als Gast an Bord und nicht als Proviant."
"Klar doch", sagt Noah und verzieht das Gesicht,
"Schweinesteak und Saumagen essen wir nicht."
Währenddessen hat der Wolf das Schaf erspäht
und sich so platziert, dass er gleich neben ihm steht.
Als Noah das bemerkt meint er: "Dass kannst du vergessen,
auf der Arche wird rein vegetarisch gefressen."

Während Noah grad das Nashorn in die Arche hievt,
kommt eine Herde Dinosaurier angeschnieft.
Doch Noah stellt fest: "Ihr steht nicht auf der Liste,
ihr müsst aussterben, denn es ist kein Platz mehr in der Kiste."
Nun hat Noah nur noch mit dem Stinktier ein Problem,
denn keins der andern Tiere möchte neben ihm steh'n.
Doch zu guter Letzt ist endlich jedes Tier in seinem Stall,
genauso wie Gott der Herr es Noah befahl.


8. Die Flut
(Andreas Munke, aus "Solang die Erde steht")

Und stetig wächst die Flut, die Wasser steigen auf,
wer wollte da entflieh'n, nichts hindert ihren Lauf.
Und stetig wächst die Flut, die aus der Tiefe bricht,
die aus den Wolken fällt, das ist des Herrn Gericht.

Was auf Erden lebt und atmet, was sich fortpflanzt und sich regt,
was da wimmelt, rennt und hastet, wird von der Flut hinweggefegt.
Was da oben war ist unten, ob es Berg sei oder Tal,
von der Sintflut wird's gefressen, Wasser, Wasser überall.

Was noch eben stark und sicher, fest und unverrückbar stand,
wie ein Kartenhaus zerfällt es und wird weggespült wie Sand.
Was des Herren Wort verachtet, das geht unter, ist verlor'n,
was sich selbst zum Gott erhöhte spürt des Schöpfers großen Zorn.


9. Rose der Nacht
(Andreas Munke, aus "Verloren? Gefunden!")

Komm her zu mir, gib mir ein Stück von deiner Einsamkeit.
Was du mir gibst, geb ich zurück, dann sind wir einsam zu zweit.

Ich bin die Rose der Nacht, ich bin die Frau die jeden liebt,
die dich unterm Neonlicht mit schwerem Duft verführt.
Ich bin die Rose der Nacht.

Kinder der Nacht, ohne Gesicht, Leben auf schmalem Grat.
Zukunft verlor'n, Wege ins Nichts, Wandern auf dornigem Pfad.

Nimm meine Lust, solange es unter der Asche noch glüht.
Nimm was noch bleibt, nimm dir den Rest, morgen schon bin ich verblüht.


10. Und gerade für sie
(Jörg Börner)

Der eine Mensch betrügt, ein and'rer hat geklaut,
hat welche überfall'n, manch einer hat nur zugeschaut.
Und wieder and're tun's nur wenn es keiner sieht,
sie schicken and're vor, es ist das alte Lied.

Und gerade für sie sandte Gott seinen Sohn,
denn er will, dass sie umkehr'n.
Und gerade für sie, da verließ er den Thron,
und er wurde ein Kind.
Er will keine Selbstgerechtigkeit, darum sei auch du zur Umkehr bereit.
Dann kehrt Jesus Christus auch bei dir heute noch ein.

Der eine Mensch der lügt, ein anderer verschweigt,
und einer der verletzt, manch einer hat was abgezweigt.
Und in Gedanken tun dies alles noch viel mehr,
nach außen tut man dann, als ob es nicht so wär'.

Und dann gibt es noch die, die sowas niemals tun,
die immer ganz gerecht in ihrem Sessel ruh'n.
Die höchstens dann und wann die Schuld bei and'ren seh'n,
Was and're da so tun, dass könn' sie nicht versteh'n.


11. Christus
(Andreas Munke, aus "Menschenfischer")

Ein Tag voller Wunder, ein Blinder lernt seh'n.
Aus Wasser wird Wein , ein Lahmer kann geh'n.
Wo Jesus auch redet, die Menge strömt hin.
Er fragt seine Jünger, was meint man, wer ich bin?

Sie glauben du wärest Elia und andre du seist Jeremia.
Man hört von Johannes sie reden
und auch von den andern Propheten.

Sie haben zwar Ohren, doch hören sie nicht.
Sie haben auch Augen, doch sehen sie nicht.
Was glaubt ihr den selber, ihr seid mir vertraut.
Betretenes Schweigen, doch Petrus sagt es laut:

Du bist der Christus, der Sohn Gottes, der Heiland der Welt.
Du bist der Christus, vom Vater zum Retter erwählt.
In dir hat Gott, der Herr selbst, sich zum Sünder gemacht.
Du bist der Weg und die Wahrheit, hast Leben uns gebracht.


12. Öde und leer
(Jörg Börner)

Öde und leer, war mein ganzes Dasein bisher.
Ja, ich hätt' mein Leben zerstört,
hätt' ich Jesu Ruf nicht gehört.

Jesus Christus starb, damit ich leb' und nun an Gott mein Leben geb'.
Jesus Christus macht das wieder neu, was ich bekenn' und auch bereu'.
Jesus Christus starb, ich bin nun frei, wohin ich geh', er ist dabei.
Jesus Christus kam in meine Nacht, hat an mich gedacht.

Heut ist für mich Jesus Christus alles und ich
Hab erfahr'n, dass Gott uns so liebt,
dass er seinen Sohn für uns gibt.


13. Jerusalem
(Jörg Börner, aus "Die Zeit ist nahe")

Jerusalem, Jerusalem,
Stadt von Gott erbaut.
Dir ist nichts auf der Erde gleich.
Wohl dem, der dich einst schaut.

Es wird sein ein neuer Himmel und eine neue Erde,
nur von Gott erbaut.
Denn das Alte ist vergangen, damit das Neue werde,
nur von Gott erbaut.

Keinen Tod wird es mehr geben, Trauer nicht und Klage,
dem, der Gott vertraut.
Keine Tränen in den Augen in den vielen Tagen
bei dem, der Gott vertraut.


14. Hallelujah (Der Regen ist vorbei)
(Andreas Munke, aus "Solang die Erde steht")

Der Regen ist vorbei, vor uns liegt das weite Land,
nehmt das neue Leben, aus des Herren Gnadenhand.
Der Herr hat uns bewahrt, uns gerettet aus der Not,
preist mit lautem Schalle unsern Gott.

Lobet Gott - Halleluja, Lobet Gott - Halleluja,
Lobet Gott - Halleluja, preiset Gott den Herrn.

Als das Wasser wuchs, stieg mit ihm die Arche auf,
trug die schweren Lasten, durch der Fluten wilden Lauf.
Die Welt die Gott verlacht, ward gestraft und war verlor'n,
Noah blieb verschont von Gottes Zorn.

Wer Gottes Rechte hält, wer auf Gottes Wort vertraut,
seine Liebe annimmt, der hat nicht auf Sand gebaut.
Den hält des Herren Hand, lässt ihn nicht los was auch geschieht,
singet unserm Gott ein neues Lied.


15. Mensch gib acht
(Andreas Munke, aus "Verloren? Gefunden!")

Mensch gib acht auf deine Gaben, sie sind dir von Gott gelieh'n.
Mensch gib acht sie recht zu nutzen, gib die Frucht zurück an Ihn.
Lass das Gleichnis Warnung sein, vom ungetreuen Knecht,
denn das Urteil deines Herrn ist hart und stets gerecht.

Mensch gib acht auf deine Seele. Mensch gib acht sie jagen dich.
Mensch gib acht falsche Propheten locken und verführen dich.
Denn was nützt es dir wenn du die ganze Welt gewinnst
aber Schaden an der unsterblichen Seele nimmst.

Mensch gib acht auf deinen Körper er ist Glied am Leib des Herrn.
Mensch gib acht er ist ein Tempel für den heil'gen Geist des Herrn.
Und vergiss nicht, dass du selbst, wenn einst dein Leib vergeht
durch des Vaters Kraft mit Jesus Christus auferstehst.


16. Gethsemane
(Andreas Munke, aus "Menschenfischer")

Bleibt hier und wachet. Bleibt hier und betet.
Bleibt hier, wacht und betet mit mir.

Da kniet ein Mann, einsam und verlassen
im Garten von Gethsemane.
Er ringt mit Gott, mein Vater ist's dein Wille,
lass diesen Kelch vorübergehn.
Nach seinen Jüngern ruft er laut,
jedoch die schlafen tief und fest.
steht auf und wacht, die Zeit ist nah,
dass euch der Menschensohn verlässt.

Wo war ich Herr, als du mich wirklich brauchtest?
Wo war ich Herr, als deine Stimme rief?
Wo war ich Herr, in deiner schwersten Stunde?
Herr vergib ich schlief.

Zu spät, schon naht Judas der Verräter
und eine Schar mit Spieß und Schwert.
Ein falscher Kuss, er ist's nehmt ihn gefangen,
doch da ist einer der sich wehrt.
Doch Jesus mahnt ihn, halte ein.
Denn was geschehn soll, muss geschehn.
Wer sein Schwert zieht zur falschen Zeit,
wird durch das Schwert auch untergehn.


17. Ein Haus für Gott und die Gemeinde
(Jörg Börner)

Ein Haus für Gott und die Gemeinde, und die auf Jesus traun.
Ein Haus für alle, die noch vor den Türen stehn.
Ein Haus des Lobes und der Stille, wo wir Gemeinschaft baun.
Ein Hause für alle, die in Jesu Diensten stehn.

Fest sei dieses Haus gegründet, wie der Fels auf dem wir stehn.
Den wir Jesus Christus nennen, ihn wird nie ein Sturm verwehn.
Durch sein Sterben dort am Kreuz, hat er uns von Schuld befreit.
Und durch seine Auferstehung führt er uns zur Ewigkeit.

Diese Wände sollen tragen, wie der Herr trägt unsre Last.
Er, der selbst zum Eckstein wurde, er, der von der Welt gehasst.
Ja, er lebt in unsrer Mitte, wir erfahren seine Macht.
Wenn wir von ihm Zeugnis geben, oft viel mehr als er gedacht.

Dieses Dach soll uns beschirmen, wie auch wir beschirmt vom Herrn.
Er hält schützend seine Hände über uns, ist uns nicht fern.
Und so wie dies Haus entstanden, soll auch die Gemeinde stehn.
Jeder dort, wo er gebraucht wird, wie der Herr es vorgesehn.


18. Wer's glaubt wird selig
(Andreas Munke)

Noah hat die Arche gebaut – wer's glaubt wird selig.
Weil er Gottes Worten vertraut – wer's glaubt wird selig.
Mose ging zu Fuß durch's Meer – wer's glaubt wird selig.
Ein ganzes Volk zog hinter ihm her – wer's glaubt wird selig.

Kaum zu glauben, und doch wahr.
Unbegreiflich, der Verstand kriegt's nicht klar.
Unvorstellbar und doch wunderbar.
Und wer's glaubt, wird wirklich selig.

Maria war schwanger, ganz ohne Mann – wer's glaubt wird selig.
Das hat Gottes Geist getan – wer's glaubt wird selig.
Jesus konnte über's Wasser gehn – wer's glaubt wird selig.
Ließ Lahme gehn und Blinde sehn – wer's glaubt wird selig.

Jesus wartet voller Geduld – wer's glaubt wird selig.
Er büßte selbst für deine Schuld – wer's glaubt wird selig.
Jesus war tot und erstand wieder auf – wer's glaubt wird selig.
Und fuhr zu Gott in den Himmel auf – wer's glaubt wird selig.

Setze ganz auf diesen Mann,
dann fängt heut und hier dein neues Leben an.
Keiner sonst, der alles richten kann.
Trau auf Ihn – dann wirst du selig.
Trau auf Ihn – dann wirst du selig.


19. Was mir bleibt bist du
(Jörg Börner)

Was mir bleibt bist Du. Wenn die Stürme toben darf ich dich noch loben.
Was mit bleibt bis Du, Jesus Christus nur Du.

Was ich habe, was ich bin, das ist alles von Dir.
Nur durch Dich hab ich Gewinn, und durch Dich steh ich hier.
Kein Gold, kein Silber, kein Edelstein und kein Reichtum der Welt.
Bleibt dir von deinem irdischen Sein, wenn der Tod, wenn der Tod,
wenn der Tod sich dir entgegenstellt.

Wenn der Tag kommt, wo ich geh, lass ich alles zurück.
Wenn ich vor dem Schöpfer steh, zählt kein irdisches Glück.
Keine Beziehung, kein Kampf um die Macht, weder Stärke noch Ruhm.
Nur eine Frage, die dir Gott stellt: Bist du, ja bist du,
bist du Jesu Christi Eigentum.

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